Weihnachtswunder, als unser persönlich gesandter Engel kam.
26. Dezember 2025
Ja, im Ernst. Am Montag war er da - unser Engel und wir haben ihn wirklich sehnlichst erwartet.
Der Wunsch bei uns (ok, am meisten wohl bei mir) war da, die Weihnachtsstimmung & den (wunderschönen) Lichterglanz in Sevilla aufzusaugen.
Die Energie in Portugal hat sich immer weiter für uns zugespitzt & wir fühlten uns nicht mehr am richtigen Ort, da kam der Plan mit Sevilla & Weihnachten am Meer im schönen Andalusien ganz gelegen.
Am Samstag wollten wir bei Sevilla zunächst noch ein paar Dinge erledigen.
Doch der Tag begann damit, dass unser Auto auf dem Stellplatz nicht ansprang. Halb so schlimm, der spanische ADAC kam schnell & binnen 1 Minute lief der Motor wieder. Was sich als größere Herausforderung erwies, war das Thema mit der Starterbatterie. Denn eine neue Batterie hat die Pannenhilfe nicht dabei. Die darf man sich selbst besorgen. Im 1. & 2. Laden wurden wir nicht fündig. Jonas immer in 2. Reihe stehend mit laufend Motor (aus Sorge, dass der Motor danach nicht mehr anspringen könnte) und ich auf spanisch am erklären, welche Batterie wir benötigen.
Irgendwann haben wir beschlossen, dass wir erst in den nächsten Tagen eine besorgen könnten. Nach dem Motto: passt schon.
Also haben wir auf einem großen Parkplatz geparkt. Leider half uns: passt schon beim losfahren nicht weiter und der Motor sprang erneut nicht an. Wieder den ADAC gerufen, um nach 2 Stunden festzustellen, dass sie unsere Schadensmeldung aus dem System gelöscht hatten, mit der Begründung: Sie haben ja eh keine neue Starterbatterie, dann brauchen sie uns auch nicht zu starten.
Häh? Nicht ganz verständlich, zumal wir eine hatten, die Jonas mit dem Rad besorgt hatte. 25kg oder was das Ding wiegt mal eben auf den Rücken geschnallt.
Die großartige „nicht“ Hilfe des ADACs führte dann dazu, dass wir nicht mehr in die Werkstatt konnten, wo sie uns die Batterie hätten einbauen können.
Ja kein Problem meinte der ADAC, dann macht das der Pannendienst. Ok, wenn ihr das meint.
Lerne: Bitte verlasse Dich besser auf Deine eigene Intuition.
Ja, Einbauen klappte, nur leider arbeitete der Mechaniker nicht mit einer Stützspannung, so dass der Nepomuk zwischenzeitlich ohne Strom war. Das führte dazu, dass sich eine uns bis dato unbekannte Alarmanlage aktivierte. Die uns alle 30-sec eine Dauer-Beschallung bescherte und den Motor blockierte, weil sie vermutete, dass wir unser eigenes Auto klauen würden.
Um ca. 23:00 Uhr gab der Mechaniker auf und überließ uns, uns selbst. Insgesamt schafften wir es erstaunlich gut, den Raum zu halten und gelassen zu bleiben, was zu Beginn der Reise eine viel größere Herausforderung gewesen war. Die Kinder schliefen trotz des Geheules der Alarmanlage ein.
Den Sonntag verbrachten wir damit, alle Lösungen auszugraben die uns einfielen. Wir haben mit ziemlich vielen Menschen, inklusive ADAC, Mercedes etc. lange Telefonate geführt, Freunde & Familie um Rat gefragt, die alle mega kompetent & unterstützend halfen, aber niemand per Ferndiagnose helfen konnte.
Der Vorbesitzer konnte uns glücklicherweise sagen, dass es eine nachgerüstete Alarmanlage sei. Wir haben sogar die spärlichen Unterlagen von vor 20 Jahren gefunden. Der Schlüssel zur Deaktivierung und der „Notausknopf“ hatten wir nicht & kannten wir nicht. Also versuchten wir den Vor-Vor-Besitzer zu ermitteln und riefen auch eine Person dieses Namens an. Leider nicht die gesuchte Person.
Die Firma schien es nicht mehr zu geben. Keine der Telefonnummern funktionierte. Immerhin fanden wir eine englische Betriebsanleitung im Internet. Selbst in Bezahl-Chat GTP investierten wir, was uns nur dazu brachte unser Auto besser kennenzulernen, aber nicht die Fahrbarkeit herzustellen.
Inzwischen bekam Jonas vor lauter Anspannung starke Kopfschmerzen, die Kinder waren außer Rand und Band, wir hatten noch immer keine Lösung gefunden und langsam wurde es dunkel. Ach ja, zwischenzeitlich zuckte noch Heizung rum bei 8 Grad Außentemperatur.
Die Telefonate mit dem ADAC verliefen in Nirwana und der letzte Mitarbeiter teilte mir mit, dass das nicht mehr ihr „Problem“ sei, denn das Auto sei ja schließlich fahrbereit.
Zwischendurch demontierte Jonas sogar den Fahrersitz, testete die Relays durch, maß die Spannung der einzelnen Kabel der Alarmanlage, aber wir waren irgendwann ziemlich am Ende mit unserem Latein.
Eine weitere Nacht an der Schnellstraße und keinerlei Idee einer Lösung.
Außer sowas wie, abschleppen in eine Werkstatt wo vermutlich niemand so schnell das Ding hätte entschärfen können und wo unklar ist, wer uns vor Weihnachten überhaupt noch nimmt.
Am Montagvormittag stocherten wir noch immer in Nebel.
Wir schienen sehr verzweifelt auszusehen. Der 1. Spanier hielt und fragte ob wir Hilfe benötigen. Schnell war klar, dass er uns nicht helfen konnte. Nächste Idee war es, die Werkstätten abzuradeln.
Da stand er plötzlich hinter uns, unser Weihnachtswunder-Engel. Ein Mann (eine gewisse Ähnlichkeit zum Weihnachtsmann war vorhanden bei seinen graue Schulterlangen Locken) mit seinem Hund fragte was los sei. Er sagte, er habe selbst einen Camper und kenne sich ein wenig aus. Uns war ehrlicherweise schon alles egal und ich glaube das war der Zeitpunkt wo wir alles los ließen und uns nicht mehr gegen unser Schicksal wehrten. Wir akzeptierten, was war. Was nicht bedeutete, dass wir aufgaben, aber so führte uns diese Situation doch deutlich vor Augen, dass es so wichtig ist dankbar & demütig vor der Leben zu sein. Dass es da mehr gibt, was mit dem Verstand & der Logik zu erklären ist. Die einen nenne es Gott oder Göttlichkeit, oder wie auch immer. Ich habe keinen Begriff. Es war einfach die Menschlichkeit dieses Mannes, die mich noch immer rührt. Wir waren wildfremd und es war ein Tag vor Weihnachten, wo viele Menschen gehetzt und gestresst sind. Er strahlte eine absolute Ruhe & Frieden aus.
Er schaute sich die Unterlagen (auf Französisch), die Anleitung (auf englisch) an und zugegebenermaßen dachte ich zunächst, dass er nur nett sein wollte. Als er allerdings nach 10 Minuten immer noch vertieft in der Anleitung da stand & ich mit den Jungs zwischen den parkenden Autos, Fußball spielte, während Jonas noch andere Dinge als mögliche Lösung testete, da kam irgendwann so ein kleiner Moment, wo ich wusste: jetzt wird alles gut und ich bekam eine Gänsehaut bei der Vorstellung, wie das Gefühl ist, wenn ich den Motor anspringen hören würde, weil dieser wildfremde Mensch uns bedingungslos half. Diese Menschlichkeit hat mich sehr berührt, in einer Welt, wo viele ihre Ellenbogen ausgefahren haben, im Hamsterrad rennen ohne mit sich selbst verbunden oder im Hier & Jetzt zu sein.
Wir glauben schon lange nicht mehr an Zufälle. So war es eine absolut göttliche Fügung, dass er da war und wir ihm einfach blind vertraut haben. Einfach so. Wo gibt es das heute noch?
Irgendwann erklärte er mir dann auf Spanisch, dass es zwei Kabel in dem Gerät gäbe und dann müsse man da was um-löten und dann würde es gehen. Ok, keine Ahnung. Machen wir das einfach mal. Also bauten wir die Alarmanlage auseinander, er schaute es sich an. Erklärte uns sein Vorhaben und meinte, er könne es kurz mitnehmen & in einer halben Stunde sei er zurück. Er macht das mal kurz zu Hause.
Wir vertrauten. Wir wussten zu dem Zeitpunkt weder Namen. Noch seine Adresse oder Telefonnummer. Wir haben ins Leben vertraut, in die Menschlichkeit und wurden belohnt.
Er kam wieder. Alarmanlage wurde eingebaut. Motor gestartet und der Wagen sprang an!
Die Erleichterung, Dankbarkeit & Demut, die wir in diesem Augenblick empfanden kann man nicht mit Worten beschreiben.
Wie viel Raum halten & wie viel innere Anspannung diese 2,5 Tage wirklich für uns bedeuteten, kann man ebenfalls kaum beschreiben. Allerdings merken wir es noch immer deutlich.
Dank unserer ätherischen Öle & Vitalstoffen konnten wir ziemlich gut Puffern, aber sowas geht wohl kaum ohne Spuren an einem vorbei.
Wenn sich uns wieder eins gezeigt hat, dann ist es die Dankbarkeit für das Leben. Das Leben, dass wir frei & nach unseren Regeln erschaffen haben. Das Bewusstsein, wie viel durch unseren Geist und Schöpferkraft im Positiven zu beeinflussen ist, vor allem, wenn man sich mit der bedingungslosen Liebe verbindet und sich traut los zu lassen und sein Schicksal der höheren Macht zu überlassen.
Wir sind dankbar, für dieses Geschenk, flexibel, Tag für Tag neu zu entscheiden, zu wählen und die Verantwortung immer wieder zu uns zurück zu holen. Raum halten & dann loslassen dürfen. Zu unseren Konditionen. Das ist unbezahlbare Fülle.
An Tagen die uns fordern, nehmen wir uns die Pause - wenn sie dran ist und nicht dann, wenn ein System es uns erlaubt. Ein System, in dem man sich für seine Pause oder seinen Rückzug rechtfertigen muss bzw. sich die Erlaubnis über eine 3. Instanz (Arzt) geben lassen muss.
Wir möchten diese Verantwortung für unser Leben selbst tragen und genau das ist es, wie wir andere durch unser Mentoring begleiten. Jeden Tag mehr leben wir unsere beste Version und dazu gehören auch die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags. Sie helfen uns, unseren Weg, unsere Werte und das wichtigste überhaupt: die bedingungslose Liebe wieder neu einzusortieren, den Kompass neu auszurichten, innezuhalten & reinzuspüren. Ist das noch mein Weg? Ist es meiner Vision dienlich?
Oder um es mit den Worten eines sehr lieben Freundes zu zitieren, mit denen wir unsere Herausforderungen teilen & uns gegenseitig aufbauen konnten, weil sie eine ähnliche - allerdings um eine vielfach krassere Geschichte gerade erlebten:
„Manchmal, wenn das Abenteuer zu unbequem ist und die Herausforderungen zu nervig, überlegt man schon mal, warum tun wir uns das alles an und warum können wir nicht einfach ein ganz normales Leben führen.
Wenn wir dann aber in unser Herz hinein spüren und erkennen das das was gerade passiert die Entwicklung ist, der wir uns verpflichtet haben, weiß ich wieder, warum wir das gewählt haben. Weil es der Weg in die Freiheit ist.“
Danke für diesen weisen Worte. Treffender kann man es nicht zusammenfassen!
Schön, dass es Euch gibt.
Fazit dieser Geschichte: Lasst uns wieder ein wenig näher zusammenrücken. Lasst uns für die Liebe entscheiden und einfach mal den Blick von unseren eigenen „scheinbaren“ Herausforderungen heben, uns umschauen und einander helfen.
Irgendwann brauchen vielleicht auch wir mal diese Hilfe und es wird sich um ein Vielfaches auszahlen.
Ist es nicht genau das, worum es an Weihnachten geht? Die Nächstenliebe? Jemandem etwas Gutes tun? Geben, ohne insgeheim doch eine Gegenleistung zu erwarten? Bedingungslos und ohne Erwartungen.
Es können Worte, ein wieder anspringendes Auto, eine Umarmung oder ein „unter die Arme greifen“ - wenn es am nötigsten ist, sein.
Es braucht keine materiellen Geschenke, um sich einander nahe oder wertgeschätzt zu fühlen.
Frohe Weihnachten. Feliz Navidad.
Advent, Advent, die Magie verbrennt
6. Dezember 2025
Dieses Jahr haben wir lange mit uns gerungen. Wird es den Nikolaus geben oder nicht? Was möchten wir unseren Jungs vermitteln? Welche Werte mitgeben?
Momentan spielt es in ihrer Welt keine große Rolle, ob der Nikolaus kommt und die Stiefel füllt.
Der Geschichte vom Nikolaus (die am ehesten bei uns auf Resonanz stößt), haben sie gelauscht, aber was es bedeutet und wie es sich anfühlt, konnten sie (noch) nicht erfassen.
Der historische Nikolaus von Myra lebte angeblich im 4. Jahrhundert in der Region der heutigen Türkei. Er war als Bischof bekannt für seine Nächstenliebe, Großzügigkeit und seinen Mut, Menschen in Not zu helfen – oft heimlich, ohne Anerkennung zu suchen. Er galt als Beschützer der Schwachen, Seefahrer, Reisenden und vor allem Kinder. Sein Wirken war zutiefst sozial, barmherzig und von echter Menschlichkeit geprägt.
Ist es nicht genau das, was wir momentan alle am allermeisten brauchen und uns vielleicht sogar heimlich ein Stück weit wünschen?
Mehr Menschlichkeit. Zusammenrücken. Gemeinschaft, die über Small-Talk und unechtem Interesse hinaus geht und vielmehr echte, tiefe Verbundenheit auf authentische Art lebt. Füreinander da ein und unterstützen, anstatt zu neiden. Schenken, ohne im geheimen eine Gegenleistung zu erwarten.
Der „echte“ Nikolaus steht für
- Schutz & Fürsorge
- Bedingungsloser Großzügigkeit aus dem Herzen
- Wertschätzung des Menschlichen
- Unterstützung ohne Erwartungen
- Mut gegen Ungerechtigkeit
Sind das nicht genau die Werte, die wir alle wieder ein wenig mehr in unserem Leben integrieren dürfen?
Anstatt im Außen zu beginnen, dürfen wir wieder anfangen diese Werte in der kleinsten Einheit unserer Gesellschaft zu leben: UNSERE Familie. Wir als Eltern gemeinsam mit unseren Kindern.
Es ging beim Nikolaus NIE um materielles Schenken, sondern um Menschlichkeit, Würde und Mitgefühl.
Doch wie viele Kinderstiefel sieht man in den Socialen Medien & Co, wo die Geschenke so groß sind, dass sie gar nicht in die Stiefel passen?
Jede Familie mag es für sich entscheiden, doch oftmals wirkt es, als wenn noch nicht einmal mehr das Bewusstsein dafür vorhanden ist, warum wir etwas Feiern, warum wir handeln wie wir handeln…
Nikolaus ist nur ein Beispiel dafür, wie die Advents- & Weihnachtszeit genau NICHT gedacht war im ursprünglichen Sinne.
Es fühlt sich für mich an, als wenn damit viele Eltern versuchen, die Defizite des Jahres auszugleichen und ihren Kindern über materielle Dinge zu vermitteln, dass sie sie lieben.
Was steckt dahinter? Der Mangel an „echter“ Nähe? Das wieder „gut“ machen und sich damit selbst schön reden, was man innerhalb des Jahres versäumt hat?
Je größer die Geschenke, desto mehr versucht man den Mangel an Zeit & gemeinsamen Erlebnissen mit seinen Kindern auszugleichen? Sein eigenes Gewissen zu beruhigen?
Ich habe mal bei einer Freundin am Kühlschrank gelesen: Dein Alltag, ist ihre Kindheit.
Wie viel Wahrheit in diesen fünf Worten steckt.
Und so bin ich ganz fest der Überzeugung, dass sich kein Kind jemals an die vielen Geschenke erinnern wird, mit denen es überhäuft wurde. Es wird sich an die GEMEINSAMEN Erlebnisse & die BEDINGUNGSLOSE LIEBE seiner Eltern erinnern.
Dein Kind wird sich erinnern, ob ihr Zeit als Familie verbracht habt. Was ihr erlebt habt. Ob ihr mit dem Herzen dabei wart. Das wird Dein Kind im Herzen bewahren & für immer abspeichern, dass macht es stark für alle Herausforderungen in seinem späteren Leben.
Die bedingungslose Liebe & die Zeit, die Euer Kind mit Euch als Eltern verbringen darf, werden es sein, die es für immer prägen und maßgeblich darüber entscheiden werden, mit welchem Selbstwert dieses Kind als Erwachsener durch die Welt gehen wird.
Welche Werte Dein Kind selbst in die Welt tragen, wie es sein Leben gestalten wird. Wie viel Liebe es teilen und wie es mit anderen umgehen wird.
Das ist eine große Verantwortung die wir als Eltern tragen. Eine Verantwortung für die wir uns in dem Augenblick entschieden haben, als wir uns für unsere Kinder entschieden haben. Ob bewusst oder noch unbewusst.
Wir haben diese Verantwortung und können mit unserer Absicht entscheiden, dass wir sie mit klarem Bewusstsein für UNS zu nutzen im Positiven.
Eine Rolle, auf die uns niemand vorbereitet hat und in der wir tagtäglich weiter wachsen dürfen. Die Verantwortung, die uns immer wieder fordert und uns an unsere Grenzen bringt und gleichzeitig ist diese Aufregung und das Leuchten der Kinderaugen unbezahlbar und so berührend. Immer wieder.
Drum möchte ich einfach zum Nachdenken & Hinterfragen motivieren, ob es wirklich das 100. Geschenk sein sollte?
Oder ob die Augen Deines Kindes nicht genauso oder sogar noch VIEL MEHR funkeln, wenn ihr gemeinsam bastelt, Kekse backt oder einfach spielt.
Natürlich darf es Geschenke geben und der Nikolaus darf kommen: wenn sich das gut anfühlt. Vielleicht gibt es ja einen authentischen Weg, der sich für Euch als Familie stimmig anfühlt? Anstatt auf ausgelatschten Wegen zu gehen und Dinge zu tun, nur, weil „MAN“ das ja schon immer so gemacht hat oder man damit Erwartungen seiner „eigenen“ Familie, Freunde oder Umfeld entspricht, könnte man ja seine eigenen Werte als Familie in den Mittelpunkt rücken.
Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Das, was wir ihnen mitgeben, prägt die Welt von Morgen.
Das ist der Grund, warum wir los gegangen sind und warum wir andere Menschen begleiten, ihre beste Version zu leben. Immer wieder zu reflektieren und dann weiter zu wachsen.
Es geht eben nicht um höher, schneller, weiter!
Vielleicht ist JETZT genau der richtige Zeitpunkt Deinen Status Quo zu checken und unseren Selbsttest zu machen. 3-Minuten und natürlich kostenfrei:








